Gewerbeumzug – Kompetenzen für besondere Anforderungen

Der Gewerbeumzug stellt besondere Anforderungen an die Kompetenzen des zuständigen Möbelspediteurs. Zum einen muss dabei mehr Umzugsgut als bei einem Privatumzug bewegt werden, zum anderen sollte der Betriebsablauf, wenn möglich, ohne Störungen weiterlaufen können. Ein AMÖ-Spediteur ist für diese Aufgabe immer die richtige Wahl.

Es gibt unterschiedliche Arten von Firmenumzügen. Für den Umzug selbst spielt nicht nur die Unternehmensgröße eine Rolle. Auch Branche, Komplexität der Firmeneinrichtung und die Entfernung zwischen den alten und neuen Räumlichkeiten sind hier entscheidend. Demnach geht man bei einem Büroumzug anders vor als bei einer Betriebsverlagerung oder bei einem Bibliotheksumzug. Die einzelnen Umzüge unterscheiden sich also in ihrer Ausführung grundlegend voneinander. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Ohne eine professionelle Umzugsfirma sind Gewerbeumzüge schwer bis gar nicht zu handhaben.

Gewerbeumzug – gut versichert ist halb gewonnen

Alleine aus Versicherungsgründen ist von einem Gewerbeumzug in Eigenenergie immer abzuraten. Während Sie im Schadensfall auf den gesamten Kosten sitzen bleiben würden, haftet ein Umzugsunternehmen grundsätzlich für entstandene Schäden. Ein weiterer Aspekt ist die Firmen-IT. Die Installation und Inbetriebnahme, der zum Teil hoch komplexen technischen Geräte und Anlagen, ist für die Umzugsspezialisten der AMÖ keine Herausforderung, während ein Laie solch eine Aufgabe nicht bewältigen könnte.

Woran denken bei einem Gewerbeumzug?

Neben diversen anderen Faktoren, die es bei einem Gewerbeumzug zu beachten gilt, fällt zusätzlich eine Vielzahl an Formalitäten an. Hier eine Checkliste, die Ihnen vorab einen kleinen Überblick verschaffen soll:

  • Informieren des Gewerbeamts: Bei der Anmeldung des Betriebs am neuen Standort ist in der Regel die Urkunde der Gewerbeerlaubnis vorzulegen
  • Anmeldung des Gewerbes im Handelsregister, sofern sich der neue Sitz nun in einem anderen Registerbezirk befindet
  • Das Finanzamt informieren; hierzu zählt sowohl das bisher für Sie zuständige als auch Ihr neues Finanzamt
  • Den Sozialversicherungsträger über den Umzug Ihres Gewerbes in Kenntnis setzen
  • Anwälte und Steuerberater sowie wichtige Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten informieren
  • Banken und Versicherungen benachrichtigen
  • Berufsgenossenschaft und IHK aufklären
  • Die Bundesagentur für Arbeit frühzeitig informieren
  • Informationen auf den Geschäftspapieren und der Website anpassen
  • Den öffentlichen Rundfunk unverzüglich in Kenntnis setzen
  • Ummeldung der Kraftfahrzeuge, falls dies nötig sein sollte

Sie sehen: Vor Ihrem Gewerbeumzug gibt es einiges, worum Sie sich kümmern müssen. Damit diese Punkte jedoch die einzigen bleiben, die Sie selbst abhaken müssen, stehen Ihnen die zertifizierten AMÖ-Unternehmen zur Seite und übernehmen alle Aufgaben außerhalb dieser Auflistung.